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Ökotensor
Bedienungsanleitung


Der Mensch an sich selbst, insofern er sich seiner gesunden Sinne bedient, ist der größte und genaueste physikalische Apparat den es geben kann; und das größte Unheil der neueren Physik, daß man die Experimente gleichsam vom Menschen abgesondert hat und bloß mit dem, was künstliche Instrumente zeigen die Natur erkennen, ja was sie leisten kann, dadurch beschränken und beweisen will.
- Johann Wolfgang von Goethe -

Erste Schritte

Halten Sie den ÖKOTENSOR locker und unverkrampft in Ihrer Hand, und zwar so, daß möglichst viel Hautkontakt zum Griff entsteht. Männliche Benutzer halten den ÖKOTENSOR immer mit dem Punkt nach oben oder beim Bezugstest mit dem Punkt zum Körper. Weibliche Benutzer genau umgekehrt. Halten Sie den ÖKOTENSOR immer so, daß der Ring ungefähr waagerecht liegt (Abb. 1).

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Nun können Sie Ihr vorhandenes Energiepotential messen, indem Sie Ihre freie Hand ca. fünf Zentimeter über Ihren Kopf (Scheitel- oder Kronenchakra) halten. Nun wird sich der Tensorring je nach Energie mehr oder weniger auf und ab bewegen. Falls Sie nur kleine oder sehr geringe Auf- und Abbewegungen feststellen, gibt es viele Übungen mit denen Sie Ihr Energiepotential stärken können.

  1. Klopfen Sie fest auf Ihre Thymusdrüse (im Brustbereich ca. 5 cm unter dem Schlüsselbein) und atmen Sie dabei durch die Nase ein und stoßen Ihren Atem fest durch den Mund aus.
  2. Stellen Sie sich vor, daß von oben Energie durch Sie fließt und Sie damit aufgeladen werden.
  3. Machen Sie sich geistig leer.

 

Die drei Hauptmessmethoden

1. Die Pendelmethode (Ja/Nein):

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Bei dieser Methode arbeitet man genau wie mit einem Pendel. Halten Sie den ÖKOTENSOR so, daß der Ring waagerecht steht. Nun denken Sie mental an ein "JA" und bewegen den ÖKOTENSOR bewußt langsam auf und ab (Abb. 2); konzentrieren Sie sich dabei immer wieder auf das "JA". Jetzt stoppen Sie den Tensor, ohne ihn mit der anderen Hand zu berühren. Erst wenn der Tensor wieder ganz ruhig ist, machen Sie das Selbe mit einem "NEIN". Beim "NEIN" bewegen Sie den Tensor hin und her (Abb. 3).

Wenn Sie nun an "JA" denken, sollte der ÖKOTENSOR von selbst (ohne daß Sie ihn bewußt bewegen) beginnen auf und ab zu schwingen.

Mit dieser Ja/Nein-Methode können Sie Ihre Fragen stellen, der ÖKOTENSOR wird mit auf/ab für "JA" und hin/her für "NEIN" antworten. Wichtig: Stellen Sie nur Fragen, die eindeutig mit "JA" oder "NEIN" zu beantworten sind. (nicht entweder/oder)

2. Energieaussagen

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Die Energieaussage eines Produktes können Sie mit einer Links- bzw. Rechtsdrehung messen. (Linksdrehung - linksdrehende Energie, Rechtsdrehung - rechtsdrehende Energie) (Abb. 4 und 5)

Diese Methode können Sie mit einer Batterie testen. Halten Sie den ÖKOTENSOR über die Plus-Seite der Batterie und stellen Sie mental die Frage: "Welche Energieaussage hat diese Seite der Batterie?" Der ÖKOTENSOR wird in eine Rechtsdrehung übergehen. Wenn Sie die Batterie umdrehen wird der ÖKOTENSOR in eine Linksdrehung übergehen (Minus-Seite).

3. Der Bezugstest

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Am häufigsten bei der Arbeit mit dem ÖKOTENSOR wendet man den Bezugstest an. Man verwendet ihn dann, wenn man herausfinden will, ob ein gewisses Produkt (Lebensmittel, etc.) oder eine gewisse Substanz (Bachblüten, homöopathische Arzneimittel, etc.) für eine Person paßt oder nicht.

Halten Sie den ÖKOTENSOR so, daß sich der Tensorring senkrecht zwischen Testperson und Substanz befindet. Wenn der ÖKOTENSOR verbindet ist die Substanz positiv für die Testperson, wenn der ÖKOTENSOR trennt ist sie negativ.

(Abb. 6 "Trennung = negativ")


pfeil.gif (836 Byte) Ökotensor Produktinfo


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