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Bücher: George Spencer-Brown


Spencer-Brown, George
Laws of Form - Gesetze der Form
zum Teil zweisprachige DEUTSCH-ENGLISCHE AUSGABE, aus dem Englischen von Thomas Wolf
Die definitive internationale Edition dieses weltberühmten Klassikers: Diese Ausgabe beinhaltet nunmehr den erstmaligen Beweis des berühmten Vierfarbentheorems, von dem Mathematiker annahmen, daß es nie bewiesen werden würde. -
Zitate zu den Buch: "Er hat ein neues Kalkül gemacht, von großer Macht und Einfachheit, und ich gratuliere ihm." (Bertrand Russel, 9 April 1965) -
"Ich vermute, daß ich das Werk eines Genies rezensiere... Sheffer reduzierte Booles gesamte Logik auf fünf unbewiesene Postulate. Spencer-Brown beweist alle fünf nebenbei auf ein paar Seiten. Ebensowenig hätte ich zuvor Gödels Theorem als Trivial angesehen. Diese revidierten Ansichten sind das Ergebnis zweier herrlicher Tage, die ich in St. Marks's Square verbrachte, eingetaucht in diese dichte und exquisit ausgewogene Argumentation (Stafford Beer, Nature, 1969) -
"Ein elegantes und faszinierendes Buch... voll außergewöhnlichem Einfallsreichtum." (Books and Bookmen, 1969) -
"Sein Kalkül geht von der Grundgegebenheit sowohl der Wahrnehmung als auch jedes gedanklichen Vorgangs aus." (British Journal of the Philosophy of Science 23 (1972) 291-294) -
"Er hat einen enorm durchdringenden Geist, brilliant im Organisieren und Herausarbeiten fundamentaler Ideen. Spencer-Brown hat diese Ideen kürzlich erweitert, um das Vierfarbentheorem für Landkarten zu beweisen. Ich denke, daß dies ein Grundlagenwerk für die Zukunft sein wird." (JCP Miller, Sc. D., Professor für Mathematik, Universitäten Cambridge und Liverpool. 1980 September 2) -
"In einem atemberaubenden letzten Kapitel führt er rekursive Ausdrücke ein, die "Wellen" emittieren... mit zwei einfachen Axiomen hat er Ausdrücke produziert, die das Verhalten der physikalischen Welt der Quantenmechanik modellieren." (Personal Computer Wold, Oktober 1982) -
Ich zitiere die Laws in meinen Schriften. Sie sind das beste Denkwerkzeug, das ich je hatte." (The Rev. Günther Emlein, 24.04.1996) -
"Schafft die Logik ab und macht Philosophie obsolet." (Thomas Wolf, 27.03.1997) -
Über den Inhalt in deutsch: Der britische Graphen- und Zahlentheoretiker J.C.P. Miller an der Universität Cambridge, welcher der erste Mathematiker war, der Professor Spencer-Browns Beweis des berühmten Vierfarbentheorems für Landkarten gefolgt war, meinte über diesen: "Sein Beweis des Vierfarbentheorems ist das aufregendste Stück mathematischer Detektivarbeit, das ich je gesehen habe. Es besteht überhaupt kein Zweifel daran, daß er es bewiesen hat, und daß kein Mathematiker vor ihm in den 130 Jahren, seit das Problem bekannt ist, es je geschafft hat, einen Beweis zu finden."
Spencer-Browns Beweis, der unter seinen Freunden, Kollegen und Studenten privat im Umlauf war, ist hier erstmals vollständig abgedruckt.
Und das ist bloß eines der vielen guten Dinge, an denen sich der Leser dieser neuen und stark erweiterten Ausgabe seines klassischen Werks, Laws of Form, erfreuen wird.
Das Buch ist ebenso ein Muß für jene, die in der mathematischen Forschung tätig sind, wie für alle, die mit Schaltungsdesign, "Künstlicher Intelligenz", Kybernetik und anderen Anwendungsbereichen seiner Mathematik befaßt sind. -
240 Seiten, Softcover, gebunden, Format Din A5
Best.-Nr.: BM-321-7 . . . . . . . . . . 80,00

Spencer-Brown, George
A Lion's Teeth - Löwenzähne
Zweisprachige DEUTSCH-ENGLISCHE ERSTAUSGABE von George Spencer-Brown, der als Richard Leroy schreibt, aus dem Englischen von Andreas Baar
Über den Inhalt in deutsch: "Ein junger Prinz macht sich auf den Weg, um herauszufinden, wer er ist. Er begegnet Hexen, Zauberern und anderen magischen Geschöpfen und wird von einem König getötet, dessen Macht er leichtsinnigerweise anzweifelt.
Während er tot ist, tritt er ins Nirvana ein und lernt, daß alle Wahrheiten das genaue Gegenteil dessen sind, was sie uns im "wirklichen Leben" zu sein scheinen. Nach 2500 Jahren wird er als Mensch wiedergeboren, um zu seinem Schrecken zu entdecken, daß er der Neue Buddha, der vorausgesagte Nachfolger von Sakyamuni ist. Seine Nirvana-Erlebnisse haben ihn allwissend gemacht, doch seine Familie, seine Freunde und seine Kollegen haben nicht den Wunsch, einen Nutzen aus dem zu ziehen, was er nun weiß, noch überhaupt wirklich mit ihm zu verkehren. "Du bist offensichtlich nicht du selbst", sagen sie ihm.
Am Ende erkennt er, daß der einzige ihm verbleibende Weg der ist, wie sein Vorgänger zum Bettler zu werden und eine neue Gesellschaft, die Sentinels, anzuführen, Kinder aller Jahrgänge, die bereit dazu sind, die zum Scheitern verurteilten Überreste der einstmals großartigen menschlichen Kultur zu verlassen, um eine weniger zerstörerische Lebensweise zu gründen."
Ein neues Buch - und in mancher Hinsicht ist dieses das am meisten inspirierende - aus George Spencer-Browns magischer Feder ist immer ein Grund zum Feiern. Sein großartiges Werk Laws of Form wird inzwischen zusammen mit Euklids Elemente, der Bibel, dem Tao Te King und Machiavellis Der Prinz zu den fünf einflußreichsten Büchern der westlichen Geschichte gezählt. In Löwenzähne werden auf wunderbare Weise die schwierigen mathematischen Sätze der Laws of Form auf eine Art zum Leben erweckt, daß sogar ein kleines Kind sie verstehen kann.
148 Seiten, Softcover, gebunden, Format Din A5
Best.-Nr.: BM-287-3 . . . . . . . . . . 39,00

Spencer-Brown, George
Dieses Spiel geht nur zu zweit
aus dem Englischen von Andreas Baar
Der Autor: George Spencer-Brown (Pseudonyme: Richard Leroy, James Keys) besuchte das London Hospital Medical College und die Universitäten von Oxford und Cambridge. Mit R.D. Laing erforschte er zehn Jahre lang neue Methoden der Kindererziehung und Therapie. Er ist Gastprofessor an verschiedenen amerikanischen und europäischen Universitäten, hält zwei Weltrekorde als Segelflieger und ist Tarati-Erfinder (das einzige Spiel, das von seiner Schönheit und Tiefe mit Schach vergleichbar ist). Er ist Schachmeister und außerdem Dichter und Songwriter. Gründer und Präsident des Sentinel-Trust, einer Stiftung zur Erforschung und zur Förderung kreativer Erziehung und außerordentlicher Talente. Zahlreiche wissenschaftliche Publikationen über Wahrscheinlichkeit und Logik.
George Spencer-Brown gilt seit Veröffentlichung seiner 'Laws of Form' als Genie. Dieses geheimnisumwitterte Werk hat die Wissenschaften mit ihren eigenen Mitteln geschlagen. Die 'Gesetze der Form' lösen die Paradoxieprobleme der Philosophie auf eine, wie Bertrand Russel attestierte, "beunruhigende und bewundernswerte" Weise, indem sie aufzeigen, daß Paradoxien notwendiger Bestandteil jeden Wahrnehmens und Beschreibens sind. Paradoxien werden dadurch entmystifiziert. Sie müssen nicht mehr vermieden werden, wie Russel dies noch vorschlug, sondern als notwendiger Bestandteil unserer Existenz erkannt werden. Ramsey Dukes und John C. Lilly seien als Beispiele dafür genannt, daß seine Schriften auch auf weiten Gebieten der Esoterik Anklang finden. Dies liegt wohl nicht zuletzt daran, daß Spencer-Brown als einer der wenigen hoch geschätzten Wissenschaftler (er ist neben diversen Gastprofessuren Mathematik-Professor in Oxford und Cambridge) keinen Hehl aus seinem Interesse an esoterischen Fragen macht. Entlang dem zentralen Thema des Buches rechnet Spencer-Brown zugleich mit moderner Wissenschaft und Gesellschaft ab. -
Aus dem Inhalt: Als Only Two can play This Game Anfang der 70er zum ersten Mal in Großbritannien und Amerika erschien, konnten sich die Buchhändler nicht entscheiden, wo sie es einordnen sollten. Einige stellten es ins Philosophieregal, andere zur Lyrik, einige sortierten es zusammen mit technischen Büchern zur Psychologie, und wieder andere ordneten es gar der Belletristik zu.
Das Buch geht von einer nacherzählten Liebesaffäre mit einer Studentin aus, die glückselig beginnt und tragisch endet, wobei klar wird, daß die geistigen Unterschiede der Beteiligten noch größer als die körperlichen sind. Es stellt sich heraus, daß diese den kulturellen Unterschieden zwischen Ost und West entsprechen, die zu ignorieren und zu vergessen uns die westliche Wissenschaft systematisch verleitete.
Die westliche Zivilisation, so der Autor, gründet sich auf einer doppelten Degradierung des weiblichen Geschlechts: in der Religion durch das Jüdische Christentum und in der Wissenschaft durch den homosexuellen Klassizismus der Alt-Griechen. Versuche von Frauen, das Gleichgewicht wiederherzustellen, führen oft dazu, daß sie noch tiefer in die Männer-Falle tappen, indem sie eher die männlichen Werte zu kopieren versuchen statt die wirklichen, völlig anderen weiblichen Werte wiederzuentdecken und zu entwickeln, die unsere Kultur verloren hat.
Spencer-Brown behauptet, daß die Dominanz der männlichen Voreingenommenheit zur Verwertung von Teilinteressen führt, die keine Rücksicht darauf nehmen, welchen Schaden sie damit dem Gesamtsystem zufügen. Und seine Voraussagen darüber, wie dies enden könnte, scheinen sich bereits zu bewahrheiten. Fortschreitende globale Erwärmung ist inzwischen eine Tatsache, neue tödliche und in absehbarer Zeit nicht heilbare Krankheiten breiten sich aus, und kriminelle Gewalt gerät in den Großstädten zusehends außer Kontrolle.
Die Frage ist: Schaffen es Menschen, rechtzeitig ein ausreichendes Bewußtsein ihrer eigentlichen Natur zu entwickeln, um die Menschheit davor zu bewahren, zu einer ausgestorbenen oder zweitrangigen Spezies und - wie die Dinosaurier - zu einer der heldenhaftesten Pleiten der Evolution zu werden? - Die Lösung, die der Autor präsentiert, ist radikal und unerwartet.
148 Seiten, Softcover, gebunden, Format Din A5
Best.-Nr.: BM-288-1 . . . . . . . . . . 39,00


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